Energieberater: Schlüsselrolle für die energetische Sanierung

Voraussetzungen und Kosten einer Energieberatung auf einem Blick

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Energieberater helfen dabei, Gebäude nachhaltiger zu gestalten und gleichzeitig Kosten zu sparen. Außerdem kennen sie sich mit staatlicher Förderung und den gesetzlichen Anforderungen aus. Ob Sie Hausbesitzer, Geschäftsinhaber oder einfach nur neugierig auf die Möglichkeiten der Energieeffizienz sind, in diesem Ratgeber erfahren Sie, warum diese Energieeffizienzexperten in Deutschland immer unverzichtbarer werden.
Inhaltsverzeichnis

Was macht ein Energieberater?

Energieberater sind qualifizierte Fachkräfte, die Privatpersonen, Unternehmen und Organisationen bei der Optimierung ihres Energieverbrauchs und der Verbesserung ihrer Energieeffizienz unterstützen. Ziel der Energieberatung ist es, Energieeinsparungen zu maximieren, Kosten zu senken und einen Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Häufig werden Energieberater als Unterstützung für die energetische Sanierung hinzugezogen.

Was sind die Aufgaben eines Energieberaters?

Die Hauptaufgaben eines Energieberaters oder einer Energieberaterin umfassen: 

  • Analyse des aktuellen Energieverbrauchs
    Energieberater ermitteln den aktuellen Energieverbrauch eines Gebäudes oder Betriebs. Dafür prüfen Sie Heizsysteme, Wärmedämmung an Fassade und Dach, Beleuchtung und andere energieverbrauchende Aspekte.
  • Empfehlungen zur Energieeinsparung und Effizienzsteigerung
    Basierend auf der Analyse schlägt der Energieberater spezifische Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz vor. Diese können zum Beispiel den Einbau energieeffizienter Heizsysteme, die Verbesserung der Dämmung oder den Einsatz erneuerbarer Energien umfassen.
  • Erstellen von Sanierungsfahrplänen und Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen
    Energieberater entwickeln einen individuellen Sanierungsfahrplan (iSFP) zur Durchführung der empfohlenen Sanierungsmaßnahmen. Dieser Plan enthält auch eine Kostenschätzung und eine Analyse der wirtschaftlichen Rentabilität der Maßnahmen.
  • Unterstützung bei Anträgen für staatliche Fördermittel
    In Deutschland gibt es staatliche Förderprogramme, um die energetische Sanierung zu unterstützen. Energieberater helfen, die richtige Förderung zu finden und die entsprechenden Anträge auszufüllen.

Wer kann Energieberater werden?

Die Berufsbezeichnung „Energieberater“ ist in Deutschland nicht geschützt. Anforderungen an die Qualifikationen und Zertifizierungen variieren je nach spezifischem Arbeitsbereich. In Deutschland müssen Energieberater in der Regel ein Studium in einem relevanten Bereich (z.B. Architektur, Bauingenieurwesen oder Energie- und Gebäudetechnik) abgeschlossen haben. Zudem sind sie oft zertifiziert durch die Deutsche Energie-Agentur (dena) oder ähnliche Institutionen und sind in der Energieeffizienz-Expertenliste für Förderprogramme des Bundes gelistet. 

Für die energetische Sanierung von Gebäuden spielen Energieberater eine entscheidende Rolle. Sie sind wichtige Berater und vermitteln zwischen Hausbesitzern und den verschiedenen beteiligten Handwerkern, Förderinstitutionen und Behörden. Außerdem maximieren sie das Potenzial für Energieeinsparungen und Effizienzsteigerungen und stellen sicher, dass alle Maßnahmen den gesetzlichen Anforderungen und technischen Standards entsprechen.

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Wie viel kostet ein Energieberater?

Die Kosten für Energieberater variieren stark, abhängig von verschiedenen Faktoren wie der Größe und Komplexität des Gebäudes, der Art der gewünschten Beratung und der spezifischen Qualifikationen und Gebühren des Energieberaters. Es gibt verschiedene Arten der Energieberatung, die jeweils unterschiedliche Kosten verursachen: 

  • Energieberatung telefonisch oder online
    Bei dieser weniger umfangreichen Beratungsart gibt der Energieberater allgemeine Ratschläge zur Energieeffizienz, meist basierend auf Informationen, die der Kunde zur Verfügung stellt. Diese Art von Beratung ist in der Regel günstiger, kann aber weniger spezifisch und weniger gründlich sein.  
  • Energieberatung vor Ort
    Bei dieser Beratungsart besucht der Energieberater das Gebäude und führt eine detaillierte Analyse des energetischen Zustands durch. Die Kosten für eine Energieberatung vor Ort können höher sein, da sie einen erheblichen Zeitaufwand erfordert. 
  • Erstellung von einem Sanierungsfahrplan
    Diese Art der Energieberatung beinhaltet die Erstellung eines detaillierten Plans für die Durchführung von energetischen Sanierungsmaßnahmen. Die Kosten hängen davon ab, wie umfangreich der Plan ist und wie viele verschiedene Maßnahmen er beinhaltet.  

Noch mehr Informationen zu den konkreten Kosten der Energieberatung erhalten Sie in unserem Ratgeber „Energieberater Kosten im Detail„.

Wie hoch sind die Kosten für die Energieberatung?

Typischerweise liegt der Anteil, den Immobilienbesitzer für eine grundlegende Energieberatung für ein Einfamilienhaus zahlen, laut Verbraucherzentrale zwischen 300 und 900 Euro. Die tatsächlichen Kosten für Energieberater liegen allerdings deutlich darüber, denn eine Honorarstunde eines Energieberaters liegt zwischen 77 und 538 Euro. In der Regel liegen die Kosten der Energieberatung zwischen 1.200 und 1.400 Euro.

Doch es gibt einen staatlichen Zuschuss in Höhe von 80 % des zuwendungsfähigen Beratungshonorars bis zu einer Grenze maximal 1.300 Euro bei Ein- und Zweifamilienhäusern und 1.700 Euro bei Mehrfamilienhäusern. Bei größeren Gebäuden oder komplexen Projekten sind die Kosten höher. 

Ein guter erster Anlaufpunkt ist die Verbraucherzentrale. Eine Energieberatung via Telefon oder online ist hier sogar kostenlos. Kommt ein Energieeffizienzexperte nach Hause, beträgt der Eigenanteil aufgrund der Förderung der Energieberatung des Bundesministeriums für Wirtschaft und Klimaschutz lediglich 30 Euro. Außerdem gibt es ein vielfältiges Angebot von Online-Vorträgen.

Die Kosten für eine Energieberatung amortisieren sich langfristig, da die erzielten Energieeinsparungen zu deutlich reduzierten Energiekosten führen. Die genaue Amortisationszeit hängt von den spezifischen Umständen ab, einschließlich der Höhe der ursprünglichen Kosten der Energieberatung, der Sanierungsmaßnahmen und der Höhe der erzielten Energieeinsparungen. Im Allgemeinen können jedoch signifikante Einsparungen über die Lebensdauer des Gebäudes realisiert werden.

Symbolbild BAFA-Förderung
Symbolbild: Notizzettel mit dem Hinweis "Förderung"

Staatliche Förderung Energieberatung

In Deutschland unterstützt der Staat Privatpersonen und Unternehmen, die ihre Gebäude energieeffizient sanieren möchten, mit einer Reihe von Förderungen. Je nach Programm gibt es direkte Zuschüssen oder günstige Darlehen und werden in der Regel von der BAFA und der KfW verwaltet. Energieberater sind nicht nur technischer Berater. Sie vermitteln auch zwischen dem Antragsteller und den Förderinstitutionen und unterstützten bei dem oft komplexen Prozess der Fördermittelbeantragung. 

Die genauen Voraussetzungen für den Erhalt einer Förderung variieren je nach Programm. Häufig ist eine professionelle Energieberatung im Vorfeld der energetischen Sanierung erforderlich. Hierbei wird der aktuelle energetische Zustand des Gebäudes analysiert, und es werden Empfehlungen für Sanierungsmaßnahmen gegeben. In der Regel ist eine solche Energieberatung Voraussetzung dafür, dass die Sanierungsmaßnahmen förderfähig sind. 

Der individuelle Sanierungsfahrplan (iSFP) bildet die Basis für die empfohlenen Sanierungsmaßnahmen und dient als Grundlage für den Förderantrag. Wenn Sie über einen iSFP verfügen, gibt es sogar einen weiteren Förderbonus in Höhe von 5 Prozent für Ihre energetische Sanierung.  

Nach Abschluss der Sanierungsmaßnahmen kann der Energieberater bestätigen, dass die Maßnahmen gemäß dem Sanierungsfahrplan durchgeführt wurden. Dies ist oft notwendig, um die Auszahlung der Förderung zu erhalten.

Änderungen bei der Förderung

Seit dem 1. Juli 2023 sind Änderungen im Förderverfahren für die Energieberatung wirksam:

  1. Die Zuschüsse werden nun direkt an die Empfänger der Energieberatung ausgezahlt. Sie stellen den Antrag auf Förderung der Energieberatung und erhalten den Bescheid direkt vom BAFA. Die Beratungsempfänger können sich hierbei jedoch auch durch den Energieberater vertreten lassen.
  2. Für eine geförderte Energieberatung für Wohngebäude muss ein individueller Sanierungsfahrplan (iSPF) mit der aktuellen iSFP-Druckapplikation erstellt werden. Dies erhöht die Vergleichbarkeit und Qualität der Beratungsberichte.
  3. Nur Energieberater, die als Energieeffizienzexperte auf der Expertenliste unter www.energie-effizienz-experten.de gelistet sind, können eine geförderte Energieberatung durchführen. Übergangsweise ist bis zum 31. Dezember 2023 eine Zulassung durch das BAFA auch ohne Eintrag in die Expertenliste möglich.
  4. Die Zuständigkeit für die Zulassung von Energieberatern für die Förderprogramme wechselt zum 1. Juli 2023 zur Deutschen Energie-Agentur (dena). Die Qualifikationsprüfung für Quereinsteiger bleibt beim BAFA.
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Wann lohnt sich ein Energieberater?

Einen Energieberater zu beauftragen bringt zahlreiche Vorteile mit sich, sowohl hinsichtlich der Energieeffizienz als auch der wirtschaftlichen Aspekte. Hier sind einige der wichtigsten Gründe, warum Sie einen Energieberater benötigen: 

  • Einsparpotenziale und Kosteneffizienz
    Energieberater können erhebliche Einsparungen bei Ihren Energiekosten ermöglichen. Sie analysieren Ihren Energieverbrauch und identifizieren Bereiche, in denen energetische Verbesserungen möglich sind. So können Energieberater Ihnen helfen, Ihren Energieverbrauch zu reduzieren und Ihre Energieeffizienz zu steigern.
  • Vermeidung von Fehlinvestitionen und Baumängeln
    Durch eine professionelle Energieberatung können Sie Fehlinvestitionen vermeiden. Ein Energieberater kann Ihnen eine objektive Bewertung des Zustands Ihres Gebäudes geben und die effektivsten Maßnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz identifizieren. So vermeiden Sie es, Geld in Maßnahmen zu investieren, die wenig oder keinen Nutzen bringen.
  • Erfüllung gesetzlicher Anforderungen
    In Deutschland gibt es strenge gesetzliche Anforderungen hinsichtlich der Energieeffizienz von Gebäuden. Energieberater stellen sicher, dass alle Sanierungsmaßnahmen diesen Anforderungen entsprechen. 
  • Fördermittel
    Energieberater können Ihnen helfen, eine staatliche Förderung für die energetische Sanierung zu erhalten. Sie können Fördermittel von der Bundesanstalt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) oder der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) beantragen. Energieberater unterstützen Sie dabei, die richtigen Förderprogramme zu identifizieren und die entsprechenden Anträge auszufüllen. 
  • Nachhaltigkeit
    Durch die Reduzierung des Energieverbrauchs und die Steigerung der Energieeffizienz können Sie die CO₂-Emissionen Ihres Gebäudes reduzieren und so einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz leisten.   
Anzeige der Energieeffizienz im Energieausweis eines Hauses auf einem Tablet
Bild: Tablet mit einer Abbildung der Energieeffizienzklassen für das Haus

Wie finde ich einen zugelassenen Energieberater?

Die Auswahl eines geeigneten Energieberaters ist ein entscheidender Schritt, um das Potenzial Ihrer energetischen Sanierung zu maximieren. Hier sind einige Tipps, wie Sie den richtigen Energieberater finden und welche Auswahlkriterien und Qualitätsmerkmale wichtig sind: 

  • Qualifikationen und Zertifizierungen
    Stellen Sie sicher, dass der Energieberater über die notwendigen Qualifikationen und Zertifizierungen verfügt, z.B. durch ein Studium in einem relevanten Fachgebiet oder langjährige Erfahrung. 
  • Erfahrung
    Informieren Sie sich über die Erfahrung des Energieberaters in der Durchführung von Energieberatungen, insbesondere in Bezug auf Gebäude, die ähnlich wie Ihr eigenes sind. 
  • Bewertungen und Empfehlungen
    Überprüfen Sie Bewertungen und Empfehlungen von früheren Kunden. Sie können auch Freunde, Kollegen oder andere Kontakte um Empfehlungen bitten. 
  • Preis-Leistungs-Verhältnis
    Vergleichen Sie die Preise und Leistungen verschiedener Energieberater, um das beste Preis-Leistungs-Verhältnis zu finden. 
  • Förderungsfähigkeit
    Prüfen Sie, ob Sie für die Energieberatung eine Förderung erhalten können. In Deutschland ist dies der Fall, wenn der Berater als Energieeffizienzexperte auf der Energieeffizienz-Expertenliste steht.
Wie erkennt man einen guten Energie­berater?

Diese Fragen helfen Ihnen, die Eignung von potenziellen Energieberatern besser zu beurteilen: 

  • Welche Qualifikationen und Zertifizierungen haben Sie? 
  • Wie viele Energieberatungen haben Sie bereits durchgeführt? 
  • Haben Sie Erfahrung mit der Beantragung von Fördermitteln? 
  • Können Sie Referenzen von früheren Kunden zur Verfügung stellen?  
  • Wie aktualisieren Sie Ihr Wissen über Energieeffizienz und Förderprogramme? 
  • Welche spezifischen Dienstleistungen bieten Sie an und was ist in Ihrer Beratungsgebühr enthalten?  
  • Können Sie eine detaillierte Aufschlüsselung Ihrer Gebühren und der erwarteten Kosten der empfohlenen Sanierungsmaßnahmen liefern? 

Indem Sie die Zeit nehmen, diese Fragen zu stellen und gründlich zu recherchieren, können Sie sicherstellen, dass Sie den bestmöglichen Energieberater für Ihr Projekt auswählen.

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Fazit

Energieberater spielen eine entscheidende Rolle bei der Verbesserung der Energieeffizienz von Gebäuden in Deutschland. Mit ihrem Fachwissen und ihrer Erfahrung sind sie unerlässlich, um den Energieverbrauch zu analysieren, Einsparpotenziale zu identifizieren und wirksame Maßnahmen zur Energieeffizienz zu planen und umzusetzen. Darüber hinaus können sie Hausbesitzer und Unternehmen durch den komplexen Prozess der Beantragung staatlicher Fördermittel leiten. 

In Deutschland ist eine energetische Sanierung zentraler Bestandteil der Strategie zur Erreichung der Klimaziele. Die Arbeit von Energieberatern ist entsprechend wichtig. Durch ihre Fachkompetenz und ihr Engagement tragen sie wesentlich dazu bei, die Energiewende in der Praxis umzusetzen und Deutschland auf den Weg zu einer nachhaltigeren und klimafreundlicheren Zukunft zu führen.

Häufig gestellte Fragen

Die Kosten für einen Energieberater variieren je nach Beratungsart und Gebäudekomplexität. Für eine grundlegende Energieberatung bei einem Einfamilienhaus zahlen Immobilienbesitzer in der Regel zwischen 300 und 900 Euro Eigenanteil, während die Gesamtkosten zwischen 1.200 und 1.400 Euro liegen. Denn es gibt einen staatlichen Zuschuss von 80 % des Beratungshonorars bis zu maximal 1.300 Euro bei Ein- und Zweifamilienhäusern und 1.700 Euro bei Mehrfamilienhäusern. Online- oder telefonische Beratungen sind durch die Verbraucherzentrale sogar kostenlos.

Der Energieberater wird in der Regel vom Auftraggeber, also dem Hauseigentümer oder Mieter, der die Beratung in Anspruch nimmt, bezahlt. Allerdings gibt es staatliche Förderprogramme, die einen Großteil der Kosten für die Energieberatung zurückerstatten.

Die Kosten für einen Energieberater im Rahmen einer Sanierung, die durch die BAFA gefördert wird, können stark variieren. Sie hängen von der Größe und Komplexität des Projekts, dem Umfang der geplanten Sanierungsmaßnahmen und den spezifischen Qualifikationen und Gebühren des Energieberaters ab. Für eine umfassende energetische Beratung, wie sie für die Beantragung von BAFA-Fördermitteln erforderlich ist, können die Gesamtkosten zwischen 1.200 und 1.400 Euro liegen. Allerdings gibt es eine staatliche Förderung bis zu 80 % dieser Kosten.

Die Kosten für einen Energieberater hängen von der Größe und Komplexität des Projekts und den spezifischen Qualifikationen und Gebühren des Energieberaters ab. Für eine umfassende Energieberatung können die Gesamtkosten zwischen 1.200 und 1.400 Euro liegen. Allerdings gibt es eine staatliche Förderung bis zu 80 % dieser Kosten.

Sanierungskosten können bis zu einem Betrag von 40.000 Euro auf drei Jahre verteilt von der Steuer abgesetzt werden und so auch ein Teil der Kosten für einen Energieberater. 50 % der Beratungskosten können Sie im Jahr der Fertigstellung der Sanierung von Ihrer Steuer absetzen. Der maximale Fördersatz von 40.000 € bleibt unverändert.

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